Grotte

Auf dem Weg vom Dorf zur BLS-Station, haben wir die Grotte der Initiative von Pfarrer Butz und der Marienfrömmigkeit der Laldner Bevölkerung zu verdanken.

In den Jahren 1977/78 wurde sie aus dem Felsen gesprengt und hergerichtet. Die Figuren der hl. Maria und der hl. Bernadette sind Kopien der Erscheinungsszene, wie sie in Lourdes festgehalten ist. Sie wurden von einem mailändischen Unternehmen in der passenden Grösse hergestellt. Freiwillige Helfer haben den Altar vor der Grotte gebaut und dem Platz seine jetzige Form gegeben. 1979 konnte die Grotte eingeweiht werden, die seither so manchem Menschen Ort der Besinnung und der Stille und des Gesprächs mit der Gottesmutter wurde. Im Februar 2000 liess Paul Heinen die beiden Figuren in der Werkstatt von Herbert Theler, Visp neu herrichten.

«Die Muttergottesstatue mit dem immergrünen Efeu als Kulisse bietet wirklich einen schönen und einladenden Ort zum Gebet und zur Entspannung. Auch das wild romantische Gitzikien mit dem rauschenden Bächlein lässt die Besucher manche Sorgen und Stress vergessen und lädt zum Verweilen ein»

(Paul Heinen im Pfarrblatt 2001, Nr. 5. S.1.)

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