Geschichte

Im Jahre 1218 wird die heutige Gemeinde Lalden erstmals als Laudona erwähnt.

Bis zu diesem Zeitpunkt besass der Ritter Willhelm von Visp ein Zendenrecht über Lalden, welches er im gleichen Jahr an Pfarrer Matthäus von Visp abtrat. Ab dem Jahr 1218 hatte der Ort Laudona im Laufe von über 320 Jahren mehrmals den Namen gewechselt. Von Laudun ab 1276, über Lauduna 1312, Laldon 1411, Laudon 1449, Laldun 1469 und wieder Laudona 1535. In den Gemeindestatuten von 1540 hat der Name Lalden ihre noch heute gültige Ortsbezeichnung erhalten. Vom lateinischen „laudare“ abgeleitet heisst Lauduna soviel wie loben.

Der schmeichelhafte Name als lobenswerte Ortschaft ist ein Name der verpflichtet, wenn man ihm nachleben will. In den Gemeindestatuten von 1540 haben die Laldner unter anderen folgende Verordnungen aufgestellt. Als erstes stellten sie ein demokratisches Prinzip auf: die Minderheit hat sich der Mehrheit zu fügen. Die zweite Abmachung hat den dörflichen Frieden im Auge: Unstimmigkeiten sollten vorerst den Gemeindevorstehern vorgetragen werden und erst nach dessen Scheitern mag man zum Richter gehen. Um das Jahr 1800 herum hatte Lalden knapp 100 Einwohner. Im Jahre 1900 waren es bereits ca. 200! 1970 waren es schon 545 und heute zählt die Gemeinde ca. 660 Einwohner.

  • Im Jahre 1979 hat Pfarrer Jossen Peter von Brigerbad ein Buch mit 262 Seiten über Lalden herausgegeben.
  • Das Buch kann für CHF 20.- auf der Gemeindekanzlei bezogen werden.

 

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